Paramitas, die Herzensangelegenheiten

Slogan- Praxis mit den Herzensangelegenheiten der Bodhisattvas

Sloganpraxis fühlt sich im ersten Moment etwas an, wie ein Dialog mit einer externen

Person, die durch einen prägnanten Satz hilft, uns zu erinnern. Nun, da ich diese Sätze

gesammelt habe und reflektiert, was die einzelnen Tugenden in mir hervorrufen, hat

sich dies etwas geändert. Im Gegensatz zu Sloganpraktiken wie aus dem Lojong,

erinnert diese mehr an die der ZCLA Gelübde-Praxis. Es sind Merksätze und

Leitfragen, die eher aus dem persönlichen Inneren entspringen und viele Sätze

verschiedener Persona in mir zu Wort kommen lassen. Schön daran ist, dass ich mit

den Persona oft unbewusst Quälgeister verbinde, aber sie in der Form dieser Slogans

eigentlich ihre Weisheit oder ihren Drang zu lernen und zu wachsen zeigen. Auch wird

die Liste im Verlauf meines Lebens bestimmt erheblich wachsen und angepasst

werden. Als ich dies alles entdeckte, freute ich mich sehr und nun mache ich mich auf

die Forschungsreise mit meiner Inneren Familie, um mehr darüber zu lernen, was

schon Shantideva versprach und seither viele mehr.

Es ist wohl ziemlich schnell augenscheinlich, dass die Slogans nicht von einer traditionellen Ordinierten stammen oder etwas heilig daherkommen. Meine Rebellin hatte da den Daumen drauf, mich mit Humor und Kraft da abzuholen, wo ich bin. Das zeigt nun viel von meiner Innenwelt, aber ich möchte auch erstens den Mut haben, mich halt mit all meinem Quatsch im Hirn zu zeigen und zweitens darauf vertrauen, dass es mit Respekt aufgenommen wird. Falls jemand diese Praxis teilen möchte, wünsche ich viel Freude und genauso viel Lachen, wie ich mit mir selber habe.   Zum blättern auf Karte klicken
Paramitas, die Herzensangelegenheiten

Slogan- Praxis mit den

Herzensangelegenheiten der Bodhisattvas

Sloganpraxis fühlt sich im ersten Moment etwas

an, wie ein Dialog mit einer externen Person,

die durch einen prägnanten Satz hilft, uns zu

erinnern. Nun, da ich diese Sätze gesammelt

habe und reflektiert, was die einzelnen

Tugenden in mir hervorrufen, hat sich dies

etwas geändert. Im Gegensatz zu

Sloganpraktiken wie aus dem Lojong, erinnert

diese mehr an die der ZCLA Gelübde-Praxis. Es

sind Merksätze und Leitfragen, die eher aus

dem persönlichen Inneren entspringen und

viele Sätze verschiedener Persona in mir zu

Wort kommen lassen. Schön daran ist, dass ich

mit den Persona oft unbewusst Quälgeister

verbinde, aber sie in der Form dieser Slogans

eigentlich ihre Weisheit oder ihren Drang zu

lernen und zu wachsen zeigen. Auch wird die

Liste im Verlauf meines Lebens bestimmt

erheblich wachsen und angepasst werden. Als

ich dies alles entdeckte, freute ich mich sehr

und nun mache ich mich auf die

Forschungsreise mit meiner Inneren Familie,

um mehr darüber zu lernen, was schon

Shantideva versprach und seither viele mehr.

Es ist wohl ziemlich schnell augenscheinlich, dass die Slogans nicht von einer traditionellen Ordinierten stammen oder etwas heilig daherkommen. Meine Rebellin hatte da den Daumen drauf, mich mit Humor und Kraft da abzuholen, wo ich bin. Das zeigt nun viel von meiner Innenwelt, aber ich möchte auch erstens den Mut haben, mich halt mit all meinem Quatsch im Hirn zu zeigen und zweitens darauf vertrauen, dass es mit Respekt aufgenommen wird. Falls jemand diese Praxis teilen möchte, wünsche ich viel Freude und genauso viel Lachen, wie ich mit mir selber habe.   Zum blättern auf Karte klicken
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